FLEISSIGE AMEISEN

Der Vergleich mit einem Ameisenhaufen und dessen fleissigen Bewohnern ist sicherlich treffend, wenn man beobachtet, wer alles freiwillig an der Attraktivität

unserer Bergwelt arbeitet. Am Beispiel des 4. Juni lässt sich erkennen, was unter anderem alles geleistet wird. Während der amtierende Malbuner Gemeinderat und viele freiwillige Helfer den Malbunbach von allerlei Unrat

befreien, sind die Alpgenossen auf Pradamee trotz widerlicher Wetterbedingungen mit der Pflege der Alpweiden und der Alpgebäude befasst.

 

Beides dient der Umwelt, wertet die Lebensräume von Fauna und Flora auf und erhöht letztlich die

Attraktivität unserer Naherholungs- und Ferienregion.

 

Jung und Alt arbeiten Hand in Hand und ziehen in bestem Einvernehmen am selben Strang. Dabei gehört mein grösster Respekt vor allem jenen, die sich im fortgeschrittenen Alter von 80 und mehr Jahren für die gemeinsamen Ziele einsetzen.

 

Und wenn irgendwelche äusseren Einflüsse den «Ameisenhaufen» bedrohen, zerstören… dann stehen die «Ameisen» zusammen, wehren den Angriff ab oder arbeiten gemeinsam am Wiederaufbau.

 

Weshalb sind die Menschen bereit, diese Anstrengungen auf sich zu nehmen? Dazu fallen mir drei vorrangige Gründe ein: die Liebe zur Heimat, Respekt gegenüber den Vorfahren und ihren Leistungen sowie die Vorbildwirkung auf die Nachfahren. Das ist gut so. Und ich wünsche mir, dass das so bleibt.

 

Geniessen Sie die Sommermonate in unserer schönen und vielfältigen Bergwelt.

 

Markus Meier

P. S.: Herzlichen Dank an alle, die uns finanziell unterstützen!

Sämtliche Spenden werden persönlich verdankt.



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